» Startseite » Informationen » Häufige Fragen » Getriebeöle

Getriebeöle

Welche besonderen Eigenschaften sollte ein Getriebeöl haben?

  Sein Schmierfilm muss durch geeignete Additivierung besonders druckfest sein, es darf keinen Schaum bilden, muss Korrosion verhindern und wärmeableitend sowie gut dichtungsverträglich sein. Wichtig ist es, immer die Empfehlung des Herstellers zu beachten (z.B. API GL 4, wenn gefordert).
 

Wie lässt sich Getriebeöl unterscheiden?

 

Im Prinzip gibt es zwei Getriebeölklassen: Automotiv und Industrie. Automotivgetriebeöle sind auch in der Industrie anwendbar und dienen dort sehr oft zur Schmierstoffreduktion, weil man mehrere ISO-Grade abdeckt.
 

Welche Automotiv-Getriebeöle gibt es?

 
Automatikgetriebeöl (ATF-Öl): Norm hierfür ist die GM-Spezifikation Dexron III. Diese Norm ist derzeit für alle gängigen Automatikgetriebe wie Allison, ZF-Ecomat, Voith-Diwa usw. gültig.
Getriebeöle erfüllen meist multifunktionale Anforderungen und sind somit sehr oft auch für Schalt- und Hypoidgetriebe geeignet.
 

Welche Informationen benötige ich für das Bestellen von Getriebeölen?

 

Das nachfolgende Datenblatt sollte erfüllt sein:

Datenblatt Getriebe- und Hydrauliköl

 

 

Wo liegt der ideale Temperaturbereich für Getriebeöle?

Prinzipiell sollte ein Getriebeöl nicht über 70°C im Dauerbetrieb verwendet werden. Über 70°C verdoppelt sich in 10°C-Schritten die Reaktionsgeschwindigkeit von Sauerstoff. Die Alterung schreitet hier mit.